ballad by Friedrich Schiller. This page was last edited on 11 November 2023, at 16:07. All structured data from the main, Property, Lexeme, and EntitySchema namespaces is available under the Creative Commons CC0 License; text in the other namespaces is available under the Creative Commons Attribution-ShareAlike License; additional terms may apply.By using this site, you agree to the Terms of
Die Kraniche des Ibykus - Heinrich Schwemmingen Ibycus se rendait à la lutte des chars et des chants, qui, sur l'isthme de Corinthe, rassemble joyeusement les peuples de la Grèce : Ibycus, l'ami des dieux, à qui Apollon accorda le don du chant, une voix aux accents mélodieux. S'appuyant sur son léger bâton, il s'éloigne de
Die Kraniche des Ibykus Die Kraniche des Ibykus wurde im Jahre 1797 geschrieben, von Friedrich Schiller, einer des berühmtesten deutschen Schriftstellers. In dieser Ballade sieht man seine Interesse für die Antike, in dieser Ballade Griechenland, was man mit Goethe vergleichen kann, ein anderer Schriftsteller in Schillers Zeit.
In seiner Ballade „Die Kraniche des Ibykus" - geschrieben 1797 - zeichnet er einen Weg, wie sich eine versammelte Bürgerschaft im antiken Griechenland durch einen bekannt gewordenen Mord
Das Lebend'ge will ich preisen, Das nach Flammentod sich sehnet. In der Liebesnächte Kühlung, Die dich zeugte, wo du zeugtest, Überfällt dich fremde Fühlung. Wenn die stille Kerze leuchtet. Nicht mehr bleibest du umfangen. In der Finsternis Beschattung, Und dich reißet neu Verlangen.
Die Kraniche des Ibykus!" - Und finster plötzlich wird der Himmel, Und über dem Theater hin Sieht man in schwärzlichtem Gewimmel Ein Kranichheer vorüberziehn. 160 "Des Ibykus!" - Der teure Name Rührt jede Brust mit neuem Grame, Und, wie im Meere Well auf Well, So läuft's von Mund zu Munde schnell:
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